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Aamsveen

Gestart door sylvius, 3 juni 2011, 19:06:13

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sylvius


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http://www.tctubantia.nl/regio/8834031/KLPDheli-met-warmtesensor-bij-brand-Aamsveen.ece

CiteerENSCHEDE - Een helikopter van het Korps landelijke politiediensten (KLPD) met warmtesensoren wordt zondag ingezet in de strijd tegen het vuur in Aamsveen. Dat heeft een woordvoerster van de brandweer zaterdag gezegd.

o.l.v. ir. Bas van den Heuvel?

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Einde van de pest?



De boer van De Lappe had destijds (14de eeuw?) een einde gemaakt aan de pestepidemie die de streek teisterde.
Hij had het blauwe dämpken, dat de pest veroorzaakte, in het stiepelgat gevangen.
Boerderij De Lappe is afgebroken, maar de ruine is er nog wel, in een stuk bos aan de andere kant van de grens.


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Foto's uit het rampgebied:






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#5
De muggen hebben zich er van niks aan getrokken,
de kikkers kwaakten als nooit tevoren, en de vogels zongen alsof er niks gebeurd was.

De opera WAKE ("it is all about veerkracht") kan dus mooi ook in het Aamsveen worden opgevoerd ...

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CiteerGronau 6. Juni 2011, 14:56 Uhr
Glutnester im Amtsvenn: Gefahr noch nicht gebanntDas große Feuer in der Moorlandschaft Amtsvenn ist gelöscht. Doch es wird Jahrzehnte dauern bis sich das Naturschutzgebiet vollkommen erholt.



Gronau. Nach dem verheerenden Brand im Naturschutzgebiet Amtsvenn an der deutsch-niederländischen Grenze kokeln immer noch etliche Glutnester unter dem Boden des Hochmoores. Es werde noch Tage dauern, bis die bedrohlichen Stellen gelöscht seien, sagte ein Sprecher der Feuerwehr Gronau am Montag. ,,Es sei denn, es regnet richtig", erklärte er. Ansonsten könne das Feuer im glühenden Torfboden jederzeit neu aufflammen. Der Brand im Amtsvenn hatte am Wochenende eine Fläche von 120 Hektar auf deutscher und 80 Hektar auf niederländischer Seite verwüstet. In der seltenen Tier- und Pflanzenwelt des Moors richtete der Brand riesige Schäden an.

Feuer vernichtet Naturschutzgebiet Hohes Venn
Die Flammen in dem unbewohnten Moorgebiet waren am Sonntag gelöscht gewesen. In der Nacht zu Montag sorgten Berieselungsanlagen dafür, dass kein neues Feuer ausbrach, sagte Feuerwehrsprecher Martin Bültmann. Noch mindestens drei Tage pflügen jetzt rund 50 deutsche und niederländische Feuerwehrleute das trockene Moor weiter auf der Suche nach Glutnestern um. ,,Mit Fahrzeugen kommen wir da nicht durch", sagte Bültmann. Die Unwegsamkeit des Geländes hatte schon die Löscharbeiten am Wochenende sehr erschwert.

Nach Einschätzung von Experten wird die Moorlandschaft Jahrzehnte brauchen, um sich von dem Brand zu erholen. ,,Für das Moor ist das eine große Katastrophe", sagte die Sprecherin des Naturschutzbundes (Nabu) in NRW, Birgit Königs, am Montag in Düsseldorf. Ein Großteil der Kleinflora und -fauna sei vernichtet worden, berichtete ein Nabu-Sprecher in Steinfurt.

Das Naturschutzgebiet Amtsvenn dient vielen seltenen Pflanzen und Kleintieren als Lebensraum. Unter anderem leben dort Moorfrosch, Waldeidechse und Neuntöter. Sie kommen mit den wenigen Nährstoffen aus, die ihnen der Torfboden bietet. ,,Durch die Asche gelangen jetzt zu viele Nährstoffe in das Moor", sagte Königs. Das störe die empfindlichen Arten. (dpa/abendblatt.de)

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De slang uit het grondeloze water:


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hier veel mooie foto's:

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/nams/art1757,1310885,C::cme107965,2505858

CiteerGroßbrand im Moor: 1 Fotostrecke Wie die Feuerwehrleute im Venn löschen. AHAUS/GRONAU , 05.06.2011: Ein Feuer hat 130 Hektar im Naturschutzgebiet im Amtsvenn zerstört. Die Löscharbeiten in dem unzugänglichen Moor gestalten sich für die über 500 Feuerwehrleute aus dem ganzen Regierungsbezirk als äußerst schwierig. Handarbeit ist gefragt.

sylvius

ik ben vanmiddag aan Duitse kant in het veen geweest.





http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/nachrichten/region/Feuerwehren-aus-der-Region-helfen-in-Gronau;art999,482642

CiteerDas Naturschutzgebiet "Amtsvenn" ist vor allem für seine seltenen Tierarten bekannt. Zahlreiche Tiere hat die Feuerwehr schon tot aufgefunden. Vor allem die im Moor lebenden Schlangen konnten sich nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen.

sylvius

Duitse brandweerman zei: Ach dat hoort er bij, veen heeft in het verleden al vaak gebrand. Laatste keer was alleen 20 jaar geleden.  De natuur herstelt zich snel.

Je ziet hier het groen al weer opkomen (na de regen van gisteren):


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http://www.bbv-net.de/lokales/regionales/1561600_Endzeitstimmung_im_Moor.html


Citeer
Endzeitstimmung im Moor
(...)
Naturschutzexperte Jan Tempelmann arbeitet bei der ,,Landschap Overijssel", der Eigentümerin des Venns auf niederländischer Seite. Er spricht von einer Katastrophe für Tiere und Pflanzen. ,,Ganz sicher sind viele junge Rehe verendet", sagt er. ,,Die flüchten nicht vor dem Feuer. Genauso wie Reptilien und Insekten haben sie keine Chance."

Auch die Vogelwelt des Naturschutzgebiets dürfte großen Schaden genommen haben; denn die Arten, die im Venn leben, haben jetzt entweder Brutzeit oder Junge. Christoph Rückriem, Diplom-Biologe der Biologischen Station Zwillbrock, ist auf deutscher Seite zuständig. Er befürchtet: Gerade bei den seltenen Vogelarten wie Ziegenmelker, Blau- und Schwarzkehlchen oder Riesenpieker, die im europäischen Vogelschutzgebiet Amtsvenn leben, seien die Verluste groß.

,,Das gilt ebenso für die Kreuzotter-Population, die wir hier haben", sagt Rückriem. Durch die anhaltende Trockenheit habe das Feuer wohl auch die sonst noch feuchten echten Hochmoorbereiche erwischt. Wie sich das regeniere, lasse sich im Augenblick nicht absehen, sagt der Biologe. Er hat noch eine weitere Sorge: Durch die Flammen seien viele Mineralien freigesetzt worden. Dieser Nährstoffeintrag in dem sonst nährstoffarmen Moorgebiet könne in der Landschaft eine Umwandlung auslösen, das Amtsvenn ,,verbuschen" lassen und die Moor- und Heideflächen verdrängen. ,,Durch die Asche gelangen jetzt zu viele Nährstoffe in das Moor", sagt auch Birgit Königs vom Nabu in Düsseldorf. Das störe die empfindlichen Arten. Experten schätzen, dass die Moorlandschaft Jahrzehnte braucht, um sich von dem Brand zu erholen.

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http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-regional/regenguesse-loeschen-letzte-glutnester-im-18284094.bild.html

CiteerRegengüsse löschen letzte Glutnester im Amtsvenn
Gronau (dpa/lnw) - Die heftigen Regenschauer im Land haben auch ihr Gutes gehabt: Nach dem verheerenden Brand im Naturschutzgebiet Amtsvenn bei Gronau sind die meisten Glutnester im Torf erloschen. «Wir hoffen, dass es noch zwei, drei Tage so weiter geht, dann sind auch die letzten Nester weg», sagte der Sprecher der Feuerwehr Gronau, Martin Bültmann, am Dienstag auf Anfrage. Am Wochenende hatte es in dem Moorgebiet auf insgesamt 200 Hektar auf deutscher und niederländischer Seite gebrannt. Nach dem Brand hatte die Glut unter dem trockenen Boden noch Tage gekokelt.

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http://www.tctubantia.nl/regio/11154853/Brandweer-steekt-Aamsveen-aan.ece?start=2&sort=asc#reakties
Citeer
Brandweer steekt Aamsveen aan

GRONAU - Vijf leden van de vrijwillige brandweer en de jeugdbrandweer van Gronau worden ervan verdacht meermalen brand te hebben gesticht in onder meer natuurgebied Het Aamsveen. Ze hielpen na de brandstichting gewoon met blussen. De schade van de branden bedraagt ruim driekwart miljoen euro.

Op 3 juni vorig jaar brandde van het op de grens bij Enschede gelegen natuurgebied 135 hectare af, voor het grootste deel op Duits grondgebied. De vijf staken ook op het Duitse platteland gebouwen in brand. De groep werd soms uitgebreid met een zesde jongere. Uit onderzoek door de Duitse politie is gebleken dat alle zes twintig branden op hun geweten hebben.